Ziegensittich

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Ziegensittich, Ziegensittiche (Cyanoramphus novaezelandiae, Red-fronted Parakeet, Roodvoorhoofdkakariki), Schecke

Ziegensittich, Schecke
 

Wiss.: Cyanoramphus novaezelandiae (Sparmann, 1787)
Engl: Red-fronted Parakeet
NL: Roodvoorhoofdkakariki
 

Unterarten:
Ziegensittich (Nominatform)
Chatham-Ziegensittich, Norfolk-Ziegensittich, Kermadec-Ziegensittich, Macquarie-Ziegensittich, Antipoden-Ziegensittich, Neukaledonien-Ziegensittich, Lord-Howe-Ziegensittich
 

Beschreibung:
Länge: 27 cm
Gewicht: ca. 60 g

Männchen: Wildfarbene Ziegensittiche sind überwiegend grün gefärbt, das Gefieder an Brust und Bauch ist etwas heller. Vorderkopf, Stirn und die Flecken hinter dem Auge sowie neben dem Bürzel sind rot. Die Außenfahnen der Schwingen und Schwanzfedern sind blau gefärbt. Sie besitzen einen blaugrauen Schnabel und graue Beine, die Iris ist orange.

Weibchen: Die Weibchen sind wie die Männchen gefärbt. Sie unterscheiden sich bei genauerem Hinsehen durch den häufig etwas kleineren und zierlicheren Körperbau sowie einen etwas kleineren Kopf und kleineren und schmaleren Schnabel.

Jungvögel: Sie besitzen weniger Rot im Gefieder, das auch blasser ist als bei den ausgefärbten Ziegensittichen. Ihr Schnabel ist hornfarben, die Iris noch dunkel und die Schwanzfedern grün gefärbt.
   

 
Name: nach seiner leisen, einer Ziege ähnlich meckernden Stimme
Gattung: Laufsittiche
Unterarten: Cyanoramphus novaezelandiae novaezelandiae, Ziegensittich (Nominatform)

Cyanoramphus novaezelandiae chathamensis, Chatham-Ziegensittich. Er ähnelt der Nominatform, ist mit 28 cm etwas länger. Sein Vorderkopf wird als leuchtend grün beschrieben.

Cyanoramphus novaezelandiae cookii, Norfolk-Ziegensittich. Er ähnelt der Nominatform, ist aber mit 31 cm deutlich größer.

Cyanoramphus novaezelandiae cyanurus, Kermadec-Ziegensittich. Er ähnelt der Nominatform und ist 29 cm lang. Die Gefiederfärbung ist im Vergleich weniger gelblich, die Flügelfedern sind dunkler blau und die Schwanzfederoberseite ist blaugrün.

Cyanoramphus novaezelandiae erythrotis, Macquarie-Ziegensittich. Er ähnelt der Nominatform und ist 30 cm lang. Sein Gefieder ist gelblicher und blasser gefärbt als bei der Nominatform, die Schwingen sind blasser blau gefärbt.

Cyanoramphus novaezelandiae hochstetteri, Antipoden-Ziegensittich. Er ähnelt der Nominatform und ist 30 cm lang. Sein Gefieder ist mehr gelblich, die bei der Nominatform roten Gefiederpartien sind beim Antipoden-Ziegensittich orangerot.

Cyanoramphus novaezelandiae saissetti, Neukaledonien-Ziegensittich. Er ähnelt der Nominatform, ist aber mit 26 cm etwas kleiner. Kopfseiten, Brust und Unterseite sind gelblicher gefärbt, der rote Bereich am Vorderkopf ist breiter und blasser.

Cyanoramphus novaezelandiae subflavescens Salvadori, Lord-Howe-Ziegensittich. Er ähnelt der, ist aber mit 32 cm deutlich größer. Sein Gefieder ist gelblicher und der rote Bereich am Vorderkopf ist weniger ausgedehnt.

Heimat: Ziegensittich: Neuseeland, Nord-, Süd- und Stewardinsel, Auckinseln und einige vorgelagerte Inseln
Kermadec-Ziegensittich: Kermadecinseln
Chatham-Ziegensittich: Chataminseln
Antipoden-Ziegensittich: Antipodeninseln
Macquarie-Ziegensittich: früher Macquarie-Inseln. Um 1890 ausgestorben.
Norfolk-Ziegensittich: Norfolk-Insel
Lord-Howe-Ziegensittich: früher Lord Hoew-Inseln. Um 1870 ausgestorben.
Neukaledonien-Ziegensittich: Neukaledonien
Lebensraum: Der Ziegensittich bewohnt Wälder, Waldränder, Busch- und Grasland. Auf kleineren Inseln ist er auch in Küstengebieten zu finden.
Freileben: Der Ziegensittich lebt paarweise oder in kleinen Gruppen zusammen. Auf dem Boden scharren diese Sittiche, ähnlich Hühnern, nach Nahrung. Diese besteht hauptsächlich aus Samen, Früchten, Beeren, Blüten, Knospen und Insekten. Auf den Inseln und an der Küste gehören auch Seetang und Muscheln zur Nahrung. Ihr Flug ist abwechselnd schnell und wellenförmig und gleitend.

Durch ihre Farbe sind Ziegensittiche in den Bäumen sehr gut getarnt. Dennoch ist ihr Bestand durch die Rodung des Regenwaldes, Verfolgung, Krankheiten, Ratten und verwilderte Katzen teilweise gefährdet. Zwei Unterarten sind bereits ausgestorben.

Die Hauptbrutzeit liegt im Oktober bis Dezember. Ziegensittiche brüten in Baumhöhlen, Fels- und Erdhöhlen. Auf den Inseln fehlen Bäume, deshalb brüten sie hier in dichter Vegetation. Jedes Jahr wird im gleichen Nest gebrütet. Das Weibchen brütet nach Ablage des zweiten Eies alleine. Das Gelege, das in der Regel aus 5 Eiern besteht, wird 20 Tage bebrütet. Mit 5 Wochen fliegen die Jungvögel aus.

Schutzstatus: Der Norfalk-Ziegensittich gilt als einer der gefährdetsten Vogelarten in Australien. Durch die Wiederansiedelung in Gefangenschaft geborener Ziegensittiche und dem Fang  von Ratten und Katzen versucht man dem Rückgang entgegenzuwirken.
Haltung: Der Ziegensittich ähnelt im Aussehen und Verhalten sehr stark seinem Verwandten, dem Springsittich, und unterscheidet sich wie dieser in vielen Aspekten von anderen Sitticharten.
 
 
Voliere
Außenvoliere
Käfig
Zimmervoliere mit zusätzlichem Freiflug. Eine Voliere aus Holz ist möglich. Empfohlene Mindestmaße für 1 Paar:
3x1-1,50x2 m LxBxH

Empfohlene Mindestmaße Schutzraum:
1x1x2m LxBxH

Frostfreier Schutzraum

Ziegensittiche eignen sich nicht für die Käfighaltung!
  
  
Für die Käfighaltung ist der Ziegensittich völlig ungeeignet, da er lebhafter ist als die meisten anderen Sitticharten, fast hyperaktiv. Diese Sittiche laufen viel auf dem Boden herum und klettern mit großer Geschwindigkeit und ohne Schnabelhilfe längere Strecken am Gitter rauf- und runter. Sie benötigen viele Klettermöglichkeiten (Leitern, Seile, entsprechendes Spielzeug, Vogelbaum, ...) und bei Zimmerhaltung viel Freiflug! Sie sind sehr gute und schnelle Flieger. Es ist möglich sie in einem sehr großen (!) Käfig zu halten, wenn sie den ganzen Tag über Freiflug haben. Ein halber Tag Freiflug reicht schon nicht mehr aus!

Ziegensittiche scharren, ähnlich wie in der Natur, gerne auf dem Boden oder in den Futternäpfen herum, wenn sie nach Nahrung suchen. Deshalb eignen sich flache glasierte Tonschalen auf dem Boden am besten für die Fütterung. Sie sind auch einfach zu reinigen. Die Schalen sollten nicht unterhalb von Sitzgelegenheiten angebracht werden, um Verunreinigungen zu vermeiden. Alternativ können flache Tonschalen in entsprechenden Halterungen an Ästen befestigt werden (siehe Beispielfoto unten).

Häufig wird das Futter aus normalen Futterautomaten und flacheren Schalen, die in am Volierengitter hängen herausgescharrt und die Körner auf dem Boden aufgenommen. Dieses instinktive Verhalten sollte nicht unterbunden werden, der Boden sollte aber natürlich möglichst sauber sein. Bei der Haltung mit anderen Sittichen haben sich die Tonschalen auf dem Boden und zusätzliche Edelstahlnäpfe am Gitter bewährt. 

Wie einige andere Sitticharten auch greifen Ziegensittiche kleingeschnittenes Obst, Gemüse, Beeren oder Kolbenhirse häufig mit dem Fuß, um dann zu fressen. Sie greifen durchaus auch mal mit einem Fuß durch das Volierengitter, um an Nahrung zu kommen.

Da sie einen wesentlich schnelleren Stoffwechsel als die meisten anderen Sittiche haben, müssen sie häufiger Nahrung aufnehmen. Darauf sollte geachtet werden.

Ziegensittiche sind allgemein sehr neugierig und werden häufig schnell zutraulich. Sie baden sehr gerne, deshalb sollte immer eine flache Schale mit frischem Wasser zur Verfügung stehen. Sie nagen wenig, wenn ihnen frische Zweige zum Nagen zur Verfügung stehen. Ihre Stimme ist angenehm, sie reicht vom leisen über lauteres Meckern bis zu mehrsilbigen piepsenden und zwitschernden Tönen. 

Sie sind für die Wohnungshaltung geeignet, wenn das Zimmer groß genug ist und sie fast den ganzen Tag draußen verbringen können und man mit dem Dreck (größere, flüssigere Kothaufen als z.B. Wellensittiche) und dem Beknabbern von Gegenständen keine Probleme hat. Bücherregale sollten möglichst nicht in Reichweite von Ziegensittichen stehen.  Das Zimmer sollte besonders vogelsicher sein, da die neugierigen und aktiven Ziegensittiche alles genau erkunden. Sie schlüpfen auch in enge Lücken und halten sich nicht selten in Verstecken auf, weshalb man vor dem Betreten und Verlassen des Zimmers darauf achten sollte, wo sie sich gerade aufhalten. Spielzeug wie Kartons oder Korkrinde werden gerne angenommen, auch um darin zu schlafen.

Im Vergleich zu vielen anderen Sitticharten zeigen Ziegensittiche häufig wenig körperliche Zuneigung (Kraulen, Füttern etc.). Daraus sollte dennoch nicht der Eindruck entstehen, diese Sittiche auch als Einzeltiere halten zu können!! Auch sie sind Schwarmvögel und halten sich stets in der Nähe des Partners auf, mit dem sie in ihrer Umgebung viel unternehmen. Dazu kommt ihr großer Bruttrieb. Deshalb ist die Anschaffung eines Paares am besten, da sie sich alleine schnell einsam fühlen und ihr natürliches Verhalten nicht ansatzweise ausleben können.

Außerhalb der Brutzeit können sie mit anderen Sitticharten, besonders mit Nymphensittichen und Wellensittichen, zusammengehalten werden. Es gibt allerdings auch dominante Ziegensittiche, die sich mit anderen Sittichen nicht vertragen, deshalb sollte die Vergesellschaftung besonders am Anfang gut beobachtet werden. Es müssen genügend Platz und ggf. Trennungsmöglichkeiten vorhanden sein. Während der Brutzeit sollten ebenfalls Trennungsmöglichkeiten vorhanden sein.

Da sich die Sittiche wie erwähnt viel auf dem Boden aufhalten ist in Außenvolieren eine regelmäßige (halbjährliche) vorbeugende Kontrolle auf Würmer empfehlenswert. Diese Kontrolle vermeidet den unnötigen Einsatz von den Organismus belastenden giftigen Antiparasitika.

Ziegensittiche sind vergleichsweise anfällig für Lebererkrankungen und Schockmauser und leiden aufgrund ihres Bruttriebes vergleichsweise häufig an Legenot.
 

Ziegensittiche als Hausgenossen für Anfänger in der Sittichhaltung und -zucht:
Ziegensittiche sind für die Wohnungshaltung und besonders für Anfänger in der Sittichhaltung meiner Meinung nach eher bedingt geeignet, da sie sehr bruttriebig sind, was häufig zu Problemen in der Haltung führt. Der Hahn verhält sich besonders bei paarweiser Haltung nicht selten aggressiv seiner Henne gegenüber und jagt sie häufig. Außerdem brüten harmonisierende Ziegensittichpaare im Vergleich zu anderen Sitticharten besonders in Innenhaltung (Wohungshaltung) so häufig, dass Legezwang und Legenot bei dieser Sittichart leider nicht selten vorkommen. Den Bruttrieb einzuschränken erfordert einigen Aufwand, den nicht wenige Halter vorher unterschätzen (Informationen hierzu finden Sie z.B. bei den Informationen über Legenot unter dem Punkt "Therapie".

Die Ziegensittichhaltung ist bei viel Freiflug am ehesten in einem Vogelzimmer empfehlenswert, da es die sicherste Unterbringung für diese neugierigen und aktiven Sittiche ist. Wenn dies nicht möglich ist sollten im Zimmer alle Gefahrenquellen beseitigt werden. Am besten eignet sich die Gruppenhaltung, da es hier den Berichten der Ziegensittichhalter seltener zu Angriffen eines Hahnes gegenüber seiner Henne kommt.

Ziegensittiche sind für Anfänger in der Sittichzucht geeignet, da ein harmonisierendes Paar normalerweise problemlos brütet.

Lebenserwartung: ca. 10-15 Jahre, häufig weniger, nur gelegentlich mehr
Nahrung: Großsittichfutter mit oder ohne Sonnenblumenkerne, auch mit Wildsamen oder Grassamen angereichert, viel Obst, Gemüse, Grünfutter, Beeren, gelegentlich Keimfutter, gelegentlich Eifutter oder alternatives tierisches Ersatzfutter, z.B. getrocknete Garnelen, gelegentlich Kolbenhirse, wenige Kräcker, frische Knabberzweige
Mehr Informationen zur abwechslungsreichen Ernährung von Sittichen finden Sie in der Rubrik Ernährung.
Zucht: Das Paar sollte während der Brutzeit von anderen Sittichen getrennt werden, da das Männchen in der Regel aggressiv auf andere Sittiche reagiert, auch, wenn die Eier z.B. gegen Kunststoffeier ausgetauscht werden und daher kein Nachwuchs zu erwarten ist.

Ziegensittiche sind sehr brutfreudig und brüten auch ohne Nistkasten. Deshalb sollte ein Nistkasten  rechtzeitig erworben werden. 
Das Weibchen brütet fest und wird vom Männchen gefüttert. Nistkastenkontrollen sind problemlos möglich.

Es sind zwei bis drei nacheinanderfolgende Bruten möglich. Um eine Dauerlegerei zu vermeiden und das Weibchen nicht zu sehr zu beanspruchen sollten nur zwei Gelege zugelassen werden. Nach einigen Züchtererfahrungen kann man Weibchen vom Bruttrieb ablenken, indem man in den sogenannten "Ruhephasen" mehrere Pärchen zusammensetzt.
 

Daten (durchschnittliche Erfahrungswerte von Züchtern):
 
Fortpflanzungsfähigkeit: ab 4-6 Monate
eine Brut sollte erst ab 1 Jahr zugelassen werden
Bruten / Jahr: es sollten nur 1-2, maximal 3 Bruten pro Jahr erlaubt werden
Brutzeit: ganzjährig möglich. Winterbruten sollten in Außenvolieren vermieden werden.
Nistkastenmaße: ca. 20x20x35 cm LxBxH oder LxHxB (Hoch- und Querformat wird angenommen). Gleiche Größe für Naturhöhlen. 
Einschlupflochdurchmesser: 7 cm
Bodenbelag: Sägespäne und Torfmull, der von vielen Züchtern ersetzt wird, wenn er hinausgeworfen wird. Ein Bodenbelag wird nicht immer angenommen und ist nicht immer zwingend notwendig.
Gelege: 5-6 (9) Eier
Legeabstand: 2 Tage
Brutbeginn: ab dem 2. oder 3. Ei
Brutdauer: ca. 20 Tage
Nestlingszeit: ca. 35 Tage
Selbständigkeit: ca. 2-3 Wochen nach dem Ausfliegen
Ringgröße: 4,5 mm Ø

Mischlinge: mit Springsittich. Diese Mischlinge kommen häufig vor, sollten aber unbedingt vermieden werden, um die Artenreinheit zu erhalten.
Mutationen: Lutino, Zimt, Zimtgescheckt, Gelbgescheckt, Blau, Falbe

Die Schnabelfarbe kann bei den Mutationen variieren und ist dann z.B. hornfarben gefärbt.

Fotos: Ziegensittich, Ziegensittiche (Cyanoramphus novaezelandiae, Red-fronted Parakeet, Roodvoorhoofdkakariki), Schecke

Links Lutino, rechts Zimt
 

Ziegensittich, Ziegensittiche (Cyanoramphus novaezelandiae, Red-fronted Parakeet, Roodvoorhoofdkakariki), Schecke

Beispiel für Futterangebot (Tonschale an Ast befestigt)

Leser-Bilder: Schöne Ziegensittichbilder, von Lydia Duve
Haltungsbericht: Die Haltung von Ziegensittichen in der Wohnung - von Jutta
Videos: schönes Video von freilebenden Ziegensittichen - mit Ton (bei Problemen mit der Darstellung verwenden Sie diesen Link)
Ziegensittich beim Fressen im Baum, Freileben - mit Ton
Sounds: Alfred, sprechender Ziegensittich, Hahn von Mario Dittrich
Links: Erfahrungsbericht: Legenot beim Ziegensittich, von Sarah Fuchs
Informieren Sie sich im Laufsittich-Forum der Sittich-Foren über die Erfahrungen anderer Ziegensittichfreunde und diskutieren Sie mit! :-)
Das Kakariki-Paradise - eine umfangreiche Seite über Laufsittiche mit Schwerpunkt Ziegensittich
Nationales Erhaltungsprogramm zur Rettung des Norfalk Laufsittichs (Papageienschutz-Centrum Bremen e.V.)
Anforderungen:
  • Ideal für große Außenvolieren oder Vogelzimmer mit vielen Beschäftigungsmöglichkeiten (Knabberzweige, artgerechtes Spielzeug wie z.B. Korkröhre, Schaukeln, Leitern).
  • Bei Innenhaltung geeignet für Halter, die sehr viel, möglichst ganztags, Freiflug in einem gesichertem Zimmer (am besten Vogelzimmer) geben können.
  • Aufgrund ihrer Aktivität nur bedingt geeignet für Kinder (unter Aufsicht).
  • Achtung: Brutfreudige Sittichart, Informationen beachten!
  • Achtung: abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst, Gemüse u.a. Futterpflanzen wichtig!
  • Am besten geeignet für Halter, die bereits Erfahrungen mit anderen Sitticharten haben.
Literaturtipp:

Diese und weitere Literaturempfehlungen finden Sie auch in der Literaturliste.


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