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| Bild folgt | Wiss.: Bolborhynchus
orbygnesius (Souancé, 1856)
Engl.: Andean Parakeet NL: Andes Parkiet Beschreibung: Länge: 17 cm Männchen: Der Andensittich ist überwiegend grün gefärbt. Stirn, Zügel, Kinn und Brust sind etwas gelblicher. Der Schnabel ist grünlich, der unbefiederte Augenring grau, die Iris dunkelbraun gefärbt, die Beine sind rosa. Weibchen: Die Weibchen ähneln den Männchen, Kopf und Unterseite sind allerdings weniger gelblich als bei den Männchen. Jungvögel: Das Gefieder ist grün
gefärbt, der Schnabel ist blassgelb.
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| Gattung: | Dickschnabelsittiche | ||||||||||||||||||
| Unterarten: | keine | ||||||||||||||||||
| Heimat: | Peru, Nord-Bolivien | ||||||||||||||||||
| Lebensraum: | Der Andensittich bewohnt offenes Wald- und Buschland und Trockenbuschgebiete der subtropischen und gemäßigten Zone, normalerweise zwischen 3000 und 5000 m ü. NN. | ||||||||||||||||||
| Freileben: | Der Andensittich lebt in Gruppen von 10-50 Vögeln, gelegentlich
auch in größeren Schwärmen. Er hält sich vorzugsweise
in niedrigen Büschen auf. Hier und auf dem Boden suchen die Andensittiche
nach Nahrung, die hauptsächlich aus Samen, Früchten und Beeren
besteht. Zur Nahrungssuche unternehmen sie auch saisonale Wanderungen.
Das Brutverhalten ist weitgehend unbekannt. Die Bruthöhle befindet sich in Höhlen von Erdböschungen. |
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| Nahrung: | Wellensittichfutter, auch mit Wildsamen oder Grassamen gemischt, halbreife Sämereien, viel Obst, Gemüse, Grünfutter, Beeren, gelegentlich Keimfutter, Quellfutter, gelegentlich Eifutter oder alternatives tierisches Ersatzfutter, z.B. getrocknete Garnelen, frische Knabberzweige, außerdem Lorifutter | ||||||||||||||||||
| Haltung: |
In der Voliere sollten Versteck- bzw. Rückzugsmöglichkeiten angeboten werden, da der Andensittich relativ scheu ist. Der Andensittich ähnelt vom Verhalten her dem Katharinasittich.
Er ist ein ruhiger Sittich mit angenehm leiser Stimme. Wie bei bei dem
Katharinasittich
sollten auch hier dicke Sitzäste
in der Voliere vorhanden sein.
Eine Umsetzung in eine andere Voliere / Umgebung soll laut einigen Züchtern
schwierig sein, da der Umgebungswechsel häufig nicht toleriert wird.
Andensittiche sind in privater Haltung selten, sie werden vorwiegend von Züchtern gehalten. |
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| Zucht: | Verschiedene Züchter empfehlen, Nistkastenkontrollen vorsichtig
vorzunehmen.
Daten (durchschnittliche Erfahrungswerte von
Züchtern):
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| Mutationen: | keine | ||||||||||||||||||
| Link: | Andensittich, Foto |
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