1. Leicht verdauliches Futter:
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Futter
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Informationen
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| normales Körnerfutter |
möglichst fettarm, am besten eine einfach Hirsemischung für
Wellensittiche (z.B. "Wellensittich Basis" von Versele Laga").
Fettreiche Saaten wie z.B. Sonnenblumenkerne können bei falscher
Lagerung leicht verderben, dieses ranzige Futter wirkt ebenfalls leberschädigend.
Deshalb ist eine trockene kühle Lagerung wichtig.
Ein Qualitätstest des Futters ist empfehlenswert (Geruch, Keimprobe) |
| Keimfutter |
Informationen und Herstellung |
| Kochfutter |
Informationen und Herstellung |
| Löwenzahn |
Unterstützung der Leber und Nieren beim Filtern von Giftstoffen |
| Kolbenhirse |
in Maßen |
| viel Obst, Gemüse, Grünfutter |
Futterpflanzenliste |
| verboten: |
Kräcker, Erdnüsse, Bisquits |
| Hinweis:
Es handelt sich hier um eine Auflistung leberunterstützender Mittel.
Alle unter Punkt 1 genannten Futtermittel können Sie gleichzeitig
geben.
Sie sollten natürlich nicht alle aufgeführten zusätzlichen
Präparate gleichzeitig in das Trinkwasser mischen. Sie sollten z.B.
keine pflanzlichen Mittel mit homöopathischen Mitteln kombinieren.
Sprechen Sie die genaue Behandlung mit Ihrem Fachtierarzt
oder Ihrem Tierheilpraktiker ab. |
2. Mögliche leberunterstützende
Mittel:
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Mittel
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Informationen
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Amynin®
alternativ: Volamin® |
Dosierung: 0,5ml pro 20 ml Trinkwasser
Dosierung: 1 ml pro 20 ml Trinkwasser
Bezugsquelle: Tierarzt
Außer bei Patienten mit einem Nierenschaden immer empfehlenswert |
| Biotin |
Bezugsquelle: Zoohandel, Online-Shops |
| Mariendistelsamen
alternativ: Mariendistelpulver
(z.B. Silymarin® aus der Apotheke) |
wegen der Körnergröße eher für Großsittiche
geeignet
besonders für kleinere Sittiche gute Alternative zu den Samen
Nachteil: haftet schlecht am Futter, bei Sittichen wie z.B. Laufsittichen,
die im Futter scharren, wenig wirksam. Hier eignet sich Mariendistel homöopathisch
aufbereitet, die in das Trinkwasser gegeben wird, besser. |
| Phytorenal-F® |
phytotherapeutisch
pflanzlicher Saft
unterstützt Leber und Nieren
Dosierung: 0,25 ml pro 100 ml Trinkwasser
Bezugsquelle: Tierarzt
wird nicht mit homöopathischen Mitteln kombiniert!! |
| verschiedene homöopathische Mittel |
welches Mittel oder welche Mittelkombination in welcher Potenz in Ihrem
speziellen Fall passt kann leider nicht pauschal beantwortet werden, da
fall- und typabhängig. Hier ist eine individuelle Beratung notwendig.
wird nicht mit phytotherapeutischen Mitteln (z.B. Phytorenal-F®)
kombiniert!! |
3. Mögliche Zusätze im Trinkwasser:
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Mittel
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Informationen
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| Vitaminlösung, ADEC-Lösung |
bei Bedarf
enthält die Vitamine A, D, E und C
Vitamin A = "Zellschutzvitamin", Vitamin E = positiv für den Stoffwechsel,
Vitamin C unterstützt das Immunsystem
laut Dosierungsanleitung
Bezugsquelle: Tierarzt, verschiedene Online-Shops |
Vitamin K1
z.B. Konakion Ampullen, Kanavit K1 |
1-3 Tropfen ins Trinkwasser (je nach Napfgröße)
Bezugsquelle: Apotheke |
| Propolis |
besonders bei Leberentzündung oder zur Unterstützung des
Immunsystems
als Pulver oder Lösung oder als homöopathisches Präparat.
Falls Sie homöopathisch behandeln empfiehlt sich Propolis ebenfalls
in homöopathischer Form.
Bezugsquelle: Tierarzt, Apotheke, verschiedene Online-Shops |
| Homöopathische Mittel sollten in Plastik-, Keramiknäpfen
oder Tonnäpfen gegeben werden, nicht in Edelstahlnäpfen. Es gibt
eine Diskussion unter Tierheilpraktikern / Homöopathen, ob das Metall
die Wirkung der homöopathischen Mittel stören kann und / oder
ob dies vielleicht auch von der Höhe der Potenz abhängt. Dies
ist bis heute nicht geklärt, deshalb sollte man keine Edelstahlnäpfe
verwenden, wenn man auf Nummer Sicher gehen möchte.
Auf dem rechten Foto sehen Sie Propolis in homöopathischer Form
als Lösung für das Trinkwasser.
Der Vorteil an der Leberschutzdiät ist, dass keine schulmedizinischen
Medikamente verwendet werden, so dass auch die gesunden Sittiche das mit
Mitteln versetzte Wasser zumindest über einige Tage hinweg mittrinken
können. Die homöopathischen Mittel werden teilweise auch als
sogenannte Frühjahrskur für eigentlich gesunde Sittiche verwendet. |
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