Man
benötigt:
Kleine Bastelanleitung:
Die Grundlage für den Vogelbaum bildet ein großer Ast, der
unten herum gerade gewachsen ist und oben herum einige Verzweigungen aufweist.
Beim Aussuchen des Astes immer darauf achten, daß er für die
Wellifüße geeignet
ist, also nicht zu dünne Äste hat.
Der große Ast wird nun in den Blumentopf gestellt und mit Steinen gefestigt oder eingegipst. Eingipsen halte ich persönlich für sinnvoller, da sich der Ast dann auf keinen Fall mehr im Blumentopf bewegen kann. So können die Wellis nach Herzenslust auf dem Baum herumtoben, ohne daß man Angst haben muß, daß der Baum umfällt.
Da Naturäste nicht immer sooo gerade gewachsen sind, empfielt es sich mehrere kleine, gerade Äste in die Gabelungen des großen Astes einzuarbeiten. Damit die kleineren Äste besser halten, befestigt man sie am besten mit Bast (Bastelladen). Übrigens, gerade für Knabberfreunde unter den Wellis ist Bast das Höchste der Gefühle. Unsere Schlaubi zupft und zerrt daran, was das Zeug hält.
Nun gehts ans "Schmücken" des Vogelbaumes. Da meine Schlaubi sich gerne auf ihrer Schaukel sitzt, habe ich extra noch eine für sie besorgt und aufgehangen. Je mehr Spielzeug am Baum hängt, um so abwechslungsreicher ist das Spiel für die Wellis. Leitern, Bällchen, Kordeln, Ketten,... der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, zumal man viel Spielzeug selber basteln kann. Aus Bast und Ästen läßt sich eine kleine Leiter zaubern; aus Gitterbällen und Bast kann man eine schöne Kette machen und diese mit den Ästen verbinden. Da in den Gitterbällchen ja meistens sogar ein Glöcken enthalten ist, macht das ganze sogar noch ein paar Geräusche, wenn die Wellis daran zerren.
ACHTUNG!!!
Ein Vogelbaum sieht nur die ersten Minuten toll aus. Spätestens
nach 24 Stunden ist er schon sehr zernagt!!!
Wer wohl die Übeltäter sind???